Der Bib Gourmand 2017 ist da

Bib Gourmand 2017
Bib Gourmand 2017

Der Bib Gourmand 2017 ist da – der perfekte Gastroführer für all jene, die gerne gut essen, ohne zuviel zahlen zu wollen. 472 Restaurants werden in dem 288 Seiten starken Buch vorgestellt – allesamt wurden für ihr besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis ausgezeichnet.

Bib Gourmand: Ausgezeichnetes Essen zum günstigen Preis

Symbol des Bib Gourmand ist ein schlemmendes Michelin-Männchen ist. Wo es auftaucht, gibt es ausgezeichnetes Essen zum günstigen Preis, etwa ein komplettes Menü mit drei Gängen für 37 Euro. Angesichts solcher Preise ist es kein Wunder, dass der Bib Gourmand ein großer Erfolg ist. 1997 wurde er zum ersten Mal vergeben. Der Preis ist allerdings nicht der einzige Faktor, der berücksichtigt wird. Die Michelin-Inspektoren nehmen auch die Qualität der Produkte, die Sorgfalt bei der Zubereitung, die präzisen Garzeiten und Techniken, das Abschmecken und die harmonische Verbindung der Aromen unter die Lupe. Was hier eher technisch klingt, bringt dem Gast viel Genuss.

472 Lokale schmücken sich mit dem Michelin-Männchen

Im Premierenjahr wurden 303 Restaurants mit dem Bib Gourmand ausgezeichnet, im Jubiläumsjahr 2017 sind es, wie schon erwähnt, 472. Davon erhielten 60 den Preis zum ersten Mal. Zu den Neulingen gehört erstmals auch ein veganes Restaurant: das „Lucky Leek“ in der Kollwitzstraße 54 in Berlin. Die meisten Bib Gourmands wurden nach Baden-Württemberg vergeben (148), danach folgt Bayern (107). Hamburg (17) und Berlin (12) dürfen sich immerhin als Bib-Gourmand-Hauptstädte bezeichnen. Zu den neuen Preisträgern gehören zum Beispiel das Colette Tim Raue und die Rutz Weinbar in Berlin, und auch das Colette in München wurde ausgezeichnet.

Restaurants in ganz Deutschland

Einige weitere Preisträger: La Table in Baden-Baden, die Restaurants Traube, Bareiss-Dorfstuben und Traube Tonbach – Bauernstube in Baiersbronn, das Ottenthal in Berlin, Carmens Restaurant in Eichwalde bei Berlin, die Genusswerkstatt in Einbeck, Zum Krug in Eltville, der Goldene Hahn in Finsterwalde, La Cigale in Frankfurt am Main, Le Bambou in Freiberg, das Landhaus Flottbek in Hamburg, das Schlosshotel Götzenburg – Götzenstube in Jagsthausen, Im Kittchen in Bad Kreuznach, der Friesinger Hof in München, das Theophano im Palais Salfeldt in Quedlinburg, die Alte Schule in Reichenwlade, die Muschel in Scharbeutz, Kleines Meer in Waren (Müritz), und das Landschloss Fasanerie – Landhaus in Zweibrücken.

Allerdings wurden auch wieder Auszeichnungen entzogen, wenn sich das Preis-Leistungsverhältnis verschoben hat. So müssen unter anderen das Buchholz Gutshof Britz undTim Raues Soupe Populaire in Berlin, das Mangi in München, Speckers Landhaus in Potsdam und das Fässle in Stuttgart 2017 auf den Bib Gourmand verzichten.

Bib Gourmand – Infos

Der Gastroführer mit 288 Seiten ist ab 2. Dezember im Buchhandel zu kaufen, er kostet 17,90 Euro


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